Am Donnerstag, den 21.02.2019 präsentieren das JuZ Leer und die Stadtbibliothek Leer im Rahmen der gemeinsamen Reihe „Humor im Norden“ ab 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) den Schriftsteller und Drehbuchautoren HANS RATH (aktuelle Veröffentlichung „Saufen nur in Zimmerlautstärke“, Roman) im Kulturspeicher, Wilhelminengang 2 in Leer. Geboren 1965, studierte er Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn. Er lebt mit seiner Familie in Berlin, wo er unter anderem als Drehbuchautor tätig ist. Zwei Bände seiner Romantrilogie um den Mittvierziger Paul Schubert wurden fürs Kino adaptiert. Seine aktuellen Bücher aus der Reihe «Und Gott sprach» sind ebenfalls Bestseller.

Hans Rath; Foto: Mirjam Knickriem

In seinem aktuellen Roman „Saufen nur in Zimmerlautstärke“ hat sein Protagonist Adam eine Begegnung der anderen Art. In Adams Leben knirscht es gewaltig. Als sein Herz rebelliert und damit ein deutliches Signal sendet, fliegt er nach Island, um in der urwüchsigen Landschaft gründlich über sein Leben nachzudenken. Im Sturm stürzt Adam von einer Klippe – und wird von einem seltsamen Typen gerettet: Magnus, ein kleinwüchsiger, etwas verlotterter Mittzwanziger in Wollklamotten. Der behauptet, ein waschechter Troll zu sein – in dessen Schuld Adam nun steht. Was in Island so viel heißt wie: Magnus genießt Sonderrechte, und Adam wird ihn nicht wieder los, auch nicht bei der Rückreise nach Berlin. Dort versucht Adam, sein Leben aufzuräumen, doch der anarchische Magnus stürzt es immer tiefer ins Chaos.

Einlass zur Veranstaltung ist um 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr. Karten gibt’s im Jugendzentrum Leer und bei den Buchhandlungen Plenter und Bücher Borde, bei der Stadtbibliothek Leer sowie über den JuZ-Ticketservice per Tel.: 0491/9606750, Fax: 0491/96067519 oder per E-Mail: info@juz-leer.de. Oder ganz bequem unter Kartenbestellung auf der JuZ-Homepage sowie über www.eventim.de. Die Karten kosten € 12,- im VK und € 15,-  an der  Abendkasse.

„Saufen nur in Zimmerlautstärke“ – JuZ Leer und Stadtbibliothek Leer präsentieren einen Abend mit Hans Rath

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